Einsparmöglichkeiten bei der Autoversicherung
Die meisten Kunden möchten grundsätzlich
versuchen, ihre Ausgaben zu minimieren, um mehr Einkommen für
Freizeit, Urlaub oder sonstige Aktivitäten zur Verfügung zu haben.
Dieses trifft im Prinzip auf alle Lebensbereiche zu, sei es beim
Einkaufen, Autofahren oder im Bereich der Finanz- und
Versicherungsanlagen. Oftmals lässt sich hier auch durch Vergleiche
von Anbietern Einiges einsparen. Auch im Bereich der verschiedenen
Autoversicherungen besteht für die Kunden die Möglichkeit, den
Versicherungsbeitrag geringer zu gestalten, als es vom Durchschnitt
her vorgesehen ist. Sowohl im Bereich der
KFZ-Haftpflichtversicherung als auch bei den Kaskoversicherungen
wird die Beitragshöhe anhand bestimmter Merkmale festgelegt. Dazu
zählen zum Beispiel die Regionalklasse, die Typklasse, das Alter
des Fahrzeuges, Alter des Versicherten, Beruf, Kilometerleistung
pro Jahr, Abstellplatz des Fahrzeuges, durchschnittliche Anzahl der
Fahrer, Schadensfreiheitsklasse und Selbstbeteiligung. Ähnliche Möglichkeiten bestehen für den Kunden auch, wenn es darum geht einen günstigen
Autokredit abzuschließen und somit die Finanzierung eines neuen PKW zu erleichtern. Natürlich
kann man nicht sein gesamtes Leben so planen, dass man am Ende die
günstigste Autoversicherung erhält, aber dennoch sollte man die
Gründe und Aspekte der Beitragsgestaltung kennen. Ob man dann
versucht, etwas an den bestehenden Fakten zu ändern, um dann im
Folgenden den Beitrag senken zu können, bleibt dann jedem
Versicherten selber überlassen. Der Versicherte sollte aber nicht
die
Horoskope von sich rate
ziehen, da diese nicht bei der Entscheidungsfindung helfen können.
Die Hauptkriterien zu den KFZ-Versicherungen
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Zu den Hauptkriterien, anhand derer die Höhe des
Beitrages in den beiden genannten Versicherungen (KFZ-Haftpflicht
und Kaskoversicherung) festgelegt wird, gehört zunächst die
Regionalklasse des Autos. Es handelt sich dabei um den
Zulassungsort des Fahrzeuges, der zu einer bestimmten, von der
Versicherung festgelegten Region gehört. Je nachdem, ob in dieser
Region durchschnittlich viele oder eher wenige Versicherungsschäden
gemeldet werden, wird der Beitrag für den Kunden teuer oder
preiswerter. Grundsätzlich kann man sagen, dass die günstigsten
Regionalklassen zumeist "auf dem Land", also in kleineren Städten
und Dörfern zu finden sind. Das liegt hauptsächlich daran, dass
dort aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens weniger Unfälle
geschehen und daher weniger Schäden gemeldet werden. In den
Großstädten hingegen liegen zumeist die für den Versicherten
ungünstigsten Regionalklassen. Für den Kunden gibt es in diesem
Punkt realistischerweise nur sehr geringe Einsparmöglichkeiten,
denn nur die allerwenigsten Personen werden sicherlich wegen einer
günstigeren Regionalklasse den Wohnort wechseln. Falls man aber
ohnehin vor hat, zukünftig umzuziehen, kann man diese Tatsache
natürlich dennoch berücksichtigen.
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Einordnung in Typenklassen
Etwas größeren Einfluss hat man hingegen, in
welche Typklasse das Fahrzeug eingeordnet wird. Hier werden
bestimmte Automodelle in diese Klassen eingeordnet, die mehr oder
weniger häufig an Versicherungsschäden beteiligt sind. Das
Hauptaugenmerk liegt hier sicherlich auf der Diebstahlsrate. So
wird z.B. ein Mercedes SLK sicherlich in die teuersten Typklassen
eingeordnet, während ein Fiat Panda doch eher seltener gestohlen
wird. Durch eine gezielte Kaufentscheidung kann der Kunde natürlich
in diesem Fall Versicherungsbeiträge sparen, wenn er sich für das
"richtige" Automodell entscheidet. Auch auf das Alter des
Fahrzeuges hat man natürlich Einfluss und kann dadurch
Versicherungsbeiträge sparen, wenn es sich um ein neueres Modell
handelt. Gar keine Einfluss hat man natürlich auf sein eigenes
Alter und wohl auch nicht auf den gewählten Beruf, zumindest nicht
im Hinblick auf die Autoversicherung.
Einiges an Versicherungsbeitrag sparen
Einiges an Versicherungsbeitrag sparen lässt sich jedoch durch
die Tatsache, dass man das Auto beispielsweise über Nacht in einer
Garage abstellt. Das Diebstahlrisiko ist hier natürlich geringer,
als wenn das Fahrzeug "offen" auf der Straße stehen würde. Zudem
ist das Auto besser vor Verschleiß, beispielsweise durch
Frostschäden, geschützt. Auch die Fahrleistung im Jahr wirkt sich
auf den Beitrag aus. Hier heißt weniger mehr, denn mit jedem
gefahrenen Kilometer steigt natürlich das Risiko, einen
Versicherungsschafen zu erleiden. Ähnlich sieht es mit der Anzahl
der Fahrer aus. Je weniger Fahrer das Auto regelmäßig bewegen,
desto geringer ist das Unfallrisiko. Am meisten kann man in der
Vollkasko- und KFZ-Haftpflichtversicherung sicherlich durch die
Einstufung in eine hohe Schadensfreiheitsklasse einsparen. Zudem
kann man diese Tatsache auch am meisten selber beeinflussen, denn
durch jedes Jahr, dass man schadenfrei übersteht, steigt man in
eine höhere Schadensfreiheitsklasse auf und senkt damit den
Versicherungsbeitrag. Wer ferner noch Beitrag einsparen möchte,
kann dieses tun, indem er eine Selbstbeteiligung vereinbart.